Archiv für das Tag 'wie stirbt man'

Nichtlokales Bewusstsein Pim van Lommel

Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Nahtoderfahrungen & das Bewusstsein

Lichtwesen 23. Januar 2014

von Solarmichel (Michel Daniek)
Solarexperte und Bewusstseinsforscher

Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht unserem gewohnten Bild entspricht. Wir leben und erleben normalerweise die lineare Zeit, die sich gleichförmig, und von unseren besten Uhren haargenau messbar, von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit verwandelt. Was uns Menschen zum Leben davon bleibt, ist nicht weniger und nicht mehr als dieser jetzige aber immer währende Augenblick.

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Alles nur geliehen…

Lichtwesen 10. Dezember 2012

“Es ist ALLES nur geliehen hier auf dieser schönen Welt, es ist alles nur geliehen aller Reichtum, alles Geld. Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück, musst du eines Tages gehen, lässt du ALLES hier zurück! Man sieht tausend schöne Dinge und man wünscht sich dies und das, nur was gut ist – und was teuer, macht den Menschen heute Spaß. Jeder will noch mehr besitzen, zahlt er auch sehr viel dafür, keinem kann es etwas nützen, es bleibt ALLES einmal hier! Jeder hat nur das Bestreben, etwas Besseres zu sein, schafft und rafft das ganze Leben, doch was bringt es ihm schon ein? Alle Güter dieser Erde, die das Schicksal Dir verehrt, sind dir nur auf Zeit gegeben,und – auf Dauer gar nichts wert. Darum lebt doch euer Leben, freut euch auf den nächsten Tag, wer weiß schon – auf diesem Globus, was das Morgen bringen mag? Freut euch an den kleinen Dingen, nicht nur an Besitz und Geld, es ist ALLES nur geliehen hier auf dieser schönen Welt! Die Ur-Schöpfung schütze und segne Euch ! Ein Survivalangel

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Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Lassen sich Nahtoderlebnisse im Labor nachstellen?

Lichtwesen 25. Februar 2012

Immer wieder wird über die Auslösung künstlich induzierter Ausserkörpererfahrungen berichtet. So unterschiedlich die Laborversuche dazu sind, so unterschiedlich sind auch die Erklärungsversuche. Selbst wenn die Resultate durch die beteiligten Wissenschaftler vorsichtig interpretiert und weitere Forschungsarbeiten als notwendig erachtet werden, so werden in der medialen Öffentlichkeit diese Ergebnisse häufig so dargestellt, als seien diese Phänomene damit bereits erklärt. Noch problematischer sind voreilige Deutungen hinsichtlich eines Weltbildes, dass Seele, Geist und Ich-bewusstsein ausschliesslich auf hirnbiologische Funktionen zurückführt. Die bisherigen, durch Drogen, elektrische Stimulation bestimmter Hirnregionen oder wie auch immer ausgelösten sogenannten Außerkörpererfahrungen (AKE/OBE) weisen offenkundig deutliche Unterschiede zu AKEs im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen hin, so dass eine Gleichsetzung sehr problematisch ist. Dies scheint erst recht hinsichtlich der Reaktionen der “Betroffenen” auf diese Erfahrungen zu gelten: hier als “bizarre und faszinierende Erfahrung, die einige spontan zum Lachen brachte”, dort in der Regel das Erkennen einer Sinndimension mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Lebenseinstellungen und -verhalten.(siehe auch unten: Nahtoderfahrungen durch Schlaf erklärbar)

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Jörgen Bruhn: Nahtodforscher auf Dresdner Kirchentag

Lichtwesen 24. Juni 2011

Sind Nahtoderlebnisse ein Thema für den Deutschen Evangelischen Kirchentag? Wie setzen sich Christen mit diesem spirituellen Erleben auseinander? Was sagt die Kirchenleitung zu den ungewohnten, doch so natürlichen Phänomenen? In den letzten fünf Jahrzehnten hat man begonnen, öffentlich über Erfahrungen zu diskutieren, die Menschen gemacht haben, wenn sie nach einer fast tödlichen Krise haben wiederbelebt werden können. Solche Erlebnisse an unseren Grenzen nennt man »Nahtoderfahrungen«.

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Gibt es eine Hölle?

Lichtwesen 20. Mai 2011

Der Soziologe Hubert Knoblauch hat in einer Untersuchung nachgewiesen dass der Tod sehr individuell ist und nicht immer die gleiche Abfolge hat:

>>> Knoblauch resümiert: “Die Nahtod-Erfahrungen leben mehr von den Besonderheiten als von den Gemeinsamkeiten. Jeder Mensch erlebt die Nähe des Todes auf seine eigene, höchst individuelle Weise” (S. 107). Dabei sind die Sprache und die Bilder, in denen sich der einzelne erfährt und ausdrückt, kulturell verschieden. Die Kultur vermittelt die Sprache, in denen jede einzelne Person ihre Erfahrung macht. <<<

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Ich persönlich habe erfahren dass es so ist: je nachdem in welcher Kultur wir aufwachsen, also wie sehr wir schon von Kindheit an auf das Thema Tod vorbereitet werden, erleben wir unseren eigenen Tod als etwas schönes oder macht er uns Angst.

Hinzu kommt dass wir uns im Moment des Todes SELBST bewerten. Das heißt wir spüren alle negativen und positiven Gefühle die wir in anderen Menschen und Wesen während unseres Lebens ausgelöst haben. Dies kann für manchen eine wahre Hölle sein.

Daher bin ich persönlich auch sehr angezogen von der buddhistischen Lehre die besagt dass alles was wir aussenden als Karma zu uns zurück kehrt. Im Moment des Todes werden wir alle Wissen was diese Lehre bedeutet.

Zum Nachdenken:

Lichtwesen 4. April 2011

Angenommen wir und alle Lebewesen auf diesem Planeten hätten nur dieses EINE Leben.

Wie sinnlos ist es dann:

- wenn Kinder sterben?

-wenn Menschen behindert sind?

-dass so viele Menschen unter anderen Menschen leiden müssen?

-dass wir krank werden?

-dass wir alt werden?

-dass wir überhaupt geboren werden?

Nur um eine Gattung “Mensch” zu erhalten sollen wir uns seit ewiger Zeit immer weiter fortpflanzen und uns selbst und andere quälen?

Darin sehe ich persönlich keinen Sinn. Es gibt zu viele offene Fragen. Wenn nur die Arterhaltung der Grund für das Leben wäre so hätte ich besser keine Kinder bekommen, die selbst nach einem anstrengenden und nervenaufreibenden Leben einfach irgendwann sterben werden. Auch mein eigenes Leben wäre vor einem solchen Hintergrund absolut sinnlos und ich sollte es so schnell wie möglich beenden bevor ich weitere Menschen mit meinem unüberlegten Handeln unglücklich mache.

Zu meinem eigenen Glück hatte ich als Kind eine NTE (Nahtoderfahrung) und WEIß daher (hat mit kirchlichem GLAUBEN nichts zu tun) dass jedes Leben auf der Erde und im Universum einen Sinn hat. Da ich es durch sehr häufiges üben hin und wieder auch schaffe während einer Meditation in die Nähe des Lichts von damals zu gelangen kann ich in dieser Zeit mein Wissen wieder auffrischen. Auch in einigen meiner Träume schaffe ich es meinen Körper zu verlassen, ihn da liegen zu sehen und dann auf eine Reise zu gehen.

Da ich weiß dass mein Leben, das Leben meiner Kinder und das Leben aller Lebewesen einen Sinn hat gehe ich auch viel entspannten mit dem Leben und seinen verrückten Aufgaben um. Auch ich ärgere mich manchmal über andere oder füge selbst anderen Menschen Schmerzen zu aber ich komme meistens an den Punkt an dem ich mir darüber Gedanken mache  was ich da erlebt habe oder selbst getan habe.

Ich weiß dass JEDES Verhalten auf mich und andere zurück fällt. Dass wir zum Zeitpunkt unseres Todes, egal wie alt wir dann sind, UNS selbst Rechenschaft darüber abgeben müssen was wir in unserem Leben getan oder unterlassen haben. Wir FÜHLEN alle Gefühle die wir anderen Menschen angetan haben. Dies ist dann die HÖLLE von der die Kirche berichtet. Es ist unsere eigene Hölle die wir uns schaffen wenn wir uns SELBST einige Dinge nicht verzeihen können, die wir anderen angetan haben.

Wenn wir aber gelernt haben BEDINGUNGSLOS zu Lieben und zwar nicht nur andere sondern auch uns selbst mit all ihren und unseren eigenen Fehlern dann werden wir auch im Moment des Todes den anderen und uns selbst verzeihen können.

Dann können wir in das wunderbare Licht, das aus reiner, bedingungsloser Liebe besteht eintreten und damit verschmelzen.

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