Archiv für das Tag 'weiterleben nach dem Tod'

Nichtlokales Bewusstsein Pim van Lommel

Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Nahtoderfahrungen & das Bewusstsein

Lichtwesen 23. Januar 2014

von Solarmichel (Michel Daniek)
Solarexperte und Bewusstseinsforscher

Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht unserem gewohnten Bild entspricht. Wir leben und erleben normalerweise die lineare Zeit, die sich gleichförmig, und von unseren besten Uhren haargenau messbar, von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit verwandelt. Was uns Menschen zum Leben davon bleibt, ist nicht weniger und nicht mehr als dieser jetzige aber immer währende Augenblick.

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Die Reinkarnation ist eine Tatsache

Lichtwesen 23. Januar 2014

Reinkarnation

Glauben oder Wissen?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Ich behaupte: Die Reinkarnation ist eine Tatsache! Ja, und Fakt ist, dass ich, der Martin, die Reinkarnation von Martin Luther bin oder was meinst Du, warum ich meine Meisterwerke unter dem Pseudonym Martin M. Luder veröffentliche? Ganz ruhig, entspann Dich, schrei nicht so laut! Ich verstehe ja, dass Dir die Reinkarnationslehre zuwider ist, denn schließlich riecht dieses Thema nach Esoterik, und da schrillen bei Dir die Alarmglocken.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Lassen sich Nahtoderlebnisse im Labor nachstellen?

Lichtwesen 25. Februar 2012

Immer wieder wird über die Auslösung künstlich induzierter Ausserkörpererfahrungen berichtet. So unterschiedlich die Laborversuche dazu sind, so unterschiedlich sind auch die Erklärungsversuche. Selbst wenn die Resultate durch die beteiligten Wissenschaftler vorsichtig interpretiert und weitere Forschungsarbeiten als notwendig erachtet werden, so werden in der medialen Öffentlichkeit diese Ergebnisse häufig so dargestellt, als seien diese Phänomene damit bereits erklärt. Noch problematischer sind voreilige Deutungen hinsichtlich eines Weltbildes, dass Seele, Geist und Ich-bewusstsein ausschliesslich auf hirnbiologische Funktionen zurückführt. Die bisherigen, durch Drogen, elektrische Stimulation bestimmter Hirnregionen oder wie auch immer ausgelösten sogenannten Außerkörpererfahrungen (AKE/OBE) weisen offenkundig deutliche Unterschiede zu AKEs im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen hin, so dass eine Gleichsetzung sehr problematisch ist. Dies scheint erst recht hinsichtlich der Reaktionen der “Betroffenen” auf diese Erfahrungen zu gelten: hier als “bizarre und faszinierende Erfahrung, die einige spontan zum Lachen brachte”, dort in der Regel das Erkennen einer Sinndimension mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Lebenseinstellungen und -verhalten.(siehe auch unten: Nahtoderfahrungen durch Schlaf erklärbar)

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Lassen sich Geist und Seele wissenschaftlich erfassen?

Lichtwesen 7. September 2011

psychophysik.com:
Sind Geist und Körper aus Ihrer Sicht getrennte Entitäten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Frage wissenschaftlich zu untersuchen?

Prof. Günter Ewald:
Statt „getrennt“ würde ich lieber „trennbar“ sagen. Der Geist steigt nicht in den Körper ein wie ein Fahrgast in ein Taxi, um nach einem Zweckaufenthalt wieder auszusteigen. Das wäre platonistisch gedacht und bedeutete eine besondere Form von Dualismus, die ich für „leibfeindlich“ und einem Gesamtbild des Menschen nicht ange- messen erachte. Ich denke, im historisch einmaligen, mit dem sozialen Umfeld verwobenen Leib des Menschen wächst der Geist in einer Weise mit heran, dass ein „Kern“, den man traditionell „Seele“ nennen mag, im Tod bestehen bleibt, also erst dann sich vollständig vom Körper trennt. Hierbei benutzen wir die Begriffe „Geist“ und „Seele“ zunächst umgangssprachlich, ohne präzise Definition. – Eine wissenschaftliche Untersuchung ist sehr von der Art und Weise geprägt, wie man hilfsweise eine operationale Begriffsbildung ver- sucht. Lässt man nur hirnbiologische Daten als definierende Merkmale zu, dann ist natürlich der Geist nicht vom Körper trennbar. Das liegt an der Begriffsbildung und ist kein wissenschaftliches Ergebnis. Lässt man einen größeren Erfahrungshorizont zu, der möglicherweise nicht neurobiologisch erfassbare Phänomene enthält, liegt eine Trennbar- keitshypothese nahe. Quantenphysik mag bei der Erfassung solcher Phänomene helfen; wahrscheinlich werden wir aber nie voll ausreichende Methoden finden, um Geist und Seele wissenschaftlich zu erfassen.

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Was nach dem Leben kommt. Aus der Praxis eines Sterbeforschers

Lichtwesen 5. Juni 2011

Jörgen Bruhn

Wenn Menschen dabei sind, diese Welt zu verlassen, vielleicht schon für tot gehalten werden, erleben sie häufig kaum in Worte zu fassende Glücksgefühle. Sie haben dann die Empfindung, ihr Ich (ihre »Seele«?) verlasse den Körper und verfüge über außergewöhnliche Wahrnehmungsfähigkeiten. Jedermann, besonders aber Mediziner und Pflegepersonal, muss unbedingt von Nahtodeserfahrungen wissen, um Angehörigen und auch Patienten im Falle, dass solche Erlebnisse berichtet werden oder man über solche Erfahrungen befragt wird, gerecht werden zu können. Nichts ist  in solchen Situationen für die psychische Verfassung der Kranken und Pflegebedürftigen schlimmer, als aus Unkenntnis hier im Unklaren gelassen zu werden oder das Gefühl zu haben »Man nimmt mich nicht ernst«.

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Gibt es eine Hölle?

Lichtwesen 20. Mai 2011

Der Soziologe Hubert Knoblauch hat in einer Untersuchung nachgewiesen dass der Tod sehr individuell ist und nicht immer die gleiche Abfolge hat:

>>> Knoblauch resümiert: “Die Nahtod-Erfahrungen leben mehr von den Besonderheiten als von den Gemeinsamkeiten. Jeder Mensch erlebt die Nähe des Todes auf seine eigene, höchst individuelle Weise” (S. 107). Dabei sind die Sprache und die Bilder, in denen sich der einzelne erfährt und ausdrückt, kulturell verschieden. Die Kultur vermittelt die Sprache, in denen jede einzelne Person ihre Erfahrung macht. <<<

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Ich persönlich habe erfahren dass es so ist: je nachdem in welcher Kultur wir aufwachsen, also wie sehr wir schon von Kindheit an auf das Thema Tod vorbereitet werden, erleben wir unseren eigenen Tod als etwas schönes oder macht er uns Angst.

Hinzu kommt dass wir uns im Moment des Todes SELBST bewerten. Das heißt wir spüren alle negativen und positiven Gefühle die wir in anderen Menschen und Wesen während unseres Lebens ausgelöst haben. Dies kann für manchen eine wahre Hölle sein.

Daher bin ich persönlich auch sehr angezogen von der buddhistischen Lehre die besagt dass alles was wir aussenden als Karma zu uns zurück kehrt. Im Moment des Todes werden wir alle Wissen was diese Lehre bedeutet.

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