Archiv für das Tag 'sterben'

Nichtlokales Bewusstsein Pim van Lommel

Menschliche Lebenserwartung

Lichtwesen 23. Januar 2014

Ich werde 120 Jahre alt!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Das ist kein Witz, das ist die reine Wahrheit: Ich, der Martin, werde 120 Jahre alt, aber das behalte besser für Dich, denn diese Worte sind rein privater Natur! Also nochmals, damit das auch Deine Hirnblockade überwindet, wiederhole ich mich: Ich werde 120 Jahre alt! Das habe ich einfach so beschlossen! Okay, laut Wikipedia ist das die maximale Lebenserwartung, die jedoch auch bei allen anderen Mitmenschen durchaus möglich ist!

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Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Die Reinkarnation ist eine Tatsache

Lichtwesen 23. Januar 2014

Reinkarnation

Glauben oder Wissen?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Ich behaupte: Die Reinkarnation ist eine Tatsache! Ja, und Fakt ist, dass ich, der Martin, die Reinkarnation von Martin Luther bin oder was meinst Du, warum ich meine Meisterwerke unter dem Pseudonym Martin M. Luder veröffentliche? Ganz ruhig, entspann Dich, schrei nicht so laut! Ich verstehe ja, dass Dir die Reinkarnationslehre zuwider ist, denn schließlich riecht dieses Thema nach Esoterik, und da schrillen bei Dir die Alarmglocken.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Lassen sich Nahtoderlebnisse im Labor nachstellen?

Lichtwesen 25. Februar 2012

Immer wieder wird über die Auslösung künstlich induzierter Ausserkörpererfahrungen berichtet. So unterschiedlich die Laborversuche dazu sind, so unterschiedlich sind auch die Erklärungsversuche. Selbst wenn die Resultate durch die beteiligten Wissenschaftler vorsichtig interpretiert und weitere Forschungsarbeiten als notwendig erachtet werden, so werden in der medialen Öffentlichkeit diese Ergebnisse häufig so dargestellt, als seien diese Phänomene damit bereits erklärt. Noch problematischer sind voreilige Deutungen hinsichtlich eines Weltbildes, dass Seele, Geist und Ich-bewusstsein ausschliesslich auf hirnbiologische Funktionen zurückführt. Die bisherigen, durch Drogen, elektrische Stimulation bestimmter Hirnregionen oder wie auch immer ausgelösten sogenannten Außerkörpererfahrungen (AKE/OBE) weisen offenkundig deutliche Unterschiede zu AKEs im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen hin, so dass eine Gleichsetzung sehr problematisch ist. Dies scheint erst recht hinsichtlich der Reaktionen der “Betroffenen” auf diese Erfahrungen zu gelten: hier als “bizarre und faszinierende Erfahrung, die einige spontan zum Lachen brachte”, dort in der Regel das Erkennen einer Sinndimension mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Lebenseinstellungen und -verhalten.(siehe auch unten: Nahtoderfahrungen durch Schlaf erklärbar)

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Lassen sich Geist und Seele wissenschaftlich erfassen?

Lichtwesen 7. September 2011

psychophysik.com:
Sind Geist und Körper aus Ihrer Sicht getrennte Entitäten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Frage wissenschaftlich zu untersuchen?

Prof. Günter Ewald:
Statt „getrennt“ würde ich lieber „trennbar“ sagen. Der Geist steigt nicht in den Körper ein wie ein Fahrgast in ein Taxi, um nach einem Zweckaufenthalt wieder auszusteigen. Das wäre platonistisch gedacht und bedeutete eine besondere Form von Dualismus, die ich für „leibfeindlich“ und einem Gesamtbild des Menschen nicht ange- messen erachte. Ich denke, im historisch einmaligen, mit dem sozialen Umfeld verwobenen Leib des Menschen wächst der Geist in einer Weise mit heran, dass ein „Kern“, den man traditionell „Seele“ nennen mag, im Tod bestehen bleibt, also erst dann sich vollständig vom Körper trennt. Hierbei benutzen wir die Begriffe „Geist“ und „Seele“ zunächst umgangssprachlich, ohne präzise Definition. – Eine wissenschaftliche Untersuchung ist sehr von der Art und Weise geprägt, wie man hilfsweise eine operationale Begriffsbildung ver- sucht. Lässt man nur hirnbiologische Daten als definierende Merkmale zu, dann ist natürlich der Geist nicht vom Körper trennbar. Das liegt an der Begriffsbildung und ist kein wissenschaftliches Ergebnis. Lässt man einen größeren Erfahrungshorizont zu, der möglicherweise nicht neurobiologisch erfassbare Phänomene enthält, liegt eine Trennbar- keitshypothese nahe. Quantenphysik mag bei der Erfassung solcher Phänomene helfen; wahrscheinlich werden wir aber nie voll ausreichende Methoden finden, um Geist und Seele wissenschaftlich zu erfassen.

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Jörgen Bruhn: Nahtodforscher auf Dresdner Kirchentag

Lichtwesen 24. Juni 2011

Sind Nahtoderlebnisse ein Thema für den Deutschen Evangelischen Kirchentag? Wie setzen sich Christen mit diesem spirituellen Erleben auseinander? Was sagt die Kirchenleitung zu den ungewohnten, doch so natürlichen Phänomenen? In den letzten fünf Jahrzehnten hat man begonnen, öffentlich über Erfahrungen zu diskutieren, die Menschen gemacht haben, wenn sie nach einer fast tödlichen Krise haben wiederbelebt werden können. Solche Erlebnisse an unseren Grenzen nennt man »Nahtoderfahrungen«.

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Damsarta, das Buch über das Leben nach dem Tod

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