Archiv für das Tag 'Nahtoderlebnis'

Nichtlokales Bewusstsein Pim van Lommel

Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Nahtoderfahrungen & das Bewusstsein

Lichtwesen 23. Januar 2014

von Solarmichel (Michel Daniek)
Solarexperte und Bewusstseinsforscher

Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht unserem gewohnten Bild entspricht. Wir leben und erleben normalerweise die lineare Zeit, die sich gleichförmig, und von unseren besten Uhren haargenau messbar, von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit verwandelt. Was uns Menschen zum Leben davon bleibt, ist nicht weniger und nicht mehr als dieser jetzige aber immer währende Augenblick.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Lassen sich Nahtoderlebnisse im Labor nachstellen?

Lichtwesen 25. Februar 2012

Immer wieder wird über die Auslösung künstlich induzierter Ausserkörpererfahrungen berichtet. So unterschiedlich die Laborversuche dazu sind, so unterschiedlich sind auch die Erklärungsversuche. Selbst wenn die Resultate durch die beteiligten Wissenschaftler vorsichtig interpretiert und weitere Forschungsarbeiten als notwendig erachtet werden, so werden in der medialen Öffentlichkeit diese Ergebnisse häufig so dargestellt, als seien diese Phänomene damit bereits erklärt. Noch problematischer sind voreilige Deutungen hinsichtlich eines Weltbildes, dass Seele, Geist und Ich-bewusstsein ausschliesslich auf hirnbiologische Funktionen zurückführt. Die bisherigen, durch Drogen, elektrische Stimulation bestimmter Hirnregionen oder wie auch immer ausgelösten sogenannten Außerkörpererfahrungen (AKE/OBE) weisen offenkundig deutliche Unterschiede zu AKEs im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen hin, so dass eine Gleichsetzung sehr problematisch ist. Dies scheint erst recht hinsichtlich der Reaktionen der “Betroffenen” auf diese Erfahrungen zu gelten: hier als “bizarre und faszinierende Erfahrung, die einige spontan zum Lachen brachte”, dort in der Regel das Erkennen einer Sinndimension mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Lebenseinstellungen und -verhalten.(siehe auch unten: Nahtoderfahrungen durch Schlaf erklärbar)

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Lassen sich Geist und Seele wissenschaftlich erfassen?

Lichtwesen 7. September 2011

psychophysik.com:
Sind Geist und Körper aus Ihrer Sicht getrennte Entitäten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Frage wissenschaftlich zu untersuchen?

Prof. Günter Ewald:
Statt „getrennt“ würde ich lieber „trennbar“ sagen. Der Geist steigt nicht in den Körper ein wie ein Fahrgast in ein Taxi, um nach einem Zweckaufenthalt wieder auszusteigen. Das wäre platonistisch gedacht und bedeutete eine besondere Form von Dualismus, die ich für „leibfeindlich“ und einem Gesamtbild des Menschen nicht ange- messen erachte. Ich denke, im historisch einmaligen, mit dem sozialen Umfeld verwobenen Leib des Menschen wächst der Geist in einer Weise mit heran, dass ein „Kern“, den man traditionell „Seele“ nennen mag, im Tod bestehen bleibt, also erst dann sich vollständig vom Körper trennt. Hierbei benutzen wir die Begriffe „Geist“ und „Seele“ zunächst umgangssprachlich, ohne präzise Definition. – Eine wissenschaftliche Untersuchung ist sehr von der Art und Weise geprägt, wie man hilfsweise eine operationale Begriffsbildung ver- sucht. Lässt man nur hirnbiologische Daten als definierende Merkmale zu, dann ist natürlich der Geist nicht vom Körper trennbar. Das liegt an der Begriffsbildung und ist kein wissenschaftliches Ergebnis. Lässt man einen größeren Erfahrungshorizont zu, der möglicherweise nicht neurobiologisch erfassbare Phänomene enthält, liegt eine Trennbar- keitshypothese nahe. Quantenphysik mag bei der Erfassung solcher Phänomene helfen; wahrscheinlich werden wir aber nie voll ausreichende Methoden finden, um Geist und Seele wissenschaftlich zu erfassen.

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Jörgen Bruhn: Nahtodforscher auf Dresdner Kirchentag

Lichtwesen 24. Juni 2011

Sind Nahtoderlebnisse ein Thema für den Deutschen Evangelischen Kirchentag? Wie setzen sich Christen mit diesem spirituellen Erleben auseinander? Was sagt die Kirchenleitung zu den ungewohnten, doch so natürlichen Phänomenen? In den letzten fünf Jahrzehnten hat man begonnen, öffentlich über Erfahrungen zu diskutieren, die Menschen gemacht haben, wenn sie nach einer fast tödlichen Krise haben wiederbelebt werden können. Solche Erlebnisse an unseren Grenzen nennt man »Nahtoderfahrungen«.

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Was nach dem Leben kommt. Aus der Praxis eines Sterbeforschers

Lichtwesen 5. Juni 2011

Jörgen Bruhn

Wenn Menschen dabei sind, diese Welt zu verlassen, vielleicht schon für tot gehalten werden, erleben sie häufig kaum in Worte zu fassende Glücksgefühle. Sie haben dann die Empfindung, ihr Ich (ihre »Seele«?) verlasse den Körper und verfüge über außergewöhnliche Wahrnehmungsfähigkeiten. Jedermann, besonders aber Mediziner und Pflegepersonal, muss unbedingt von Nahtodeserfahrungen wissen, um Angehörigen und auch Patienten im Falle, dass solche Erlebnisse berichtet werden oder man über solche Erfahrungen befragt wird, gerecht werden zu können. Nichts ist  in solchen Situationen für die psychische Verfassung der Kranken und Pflegebedürftigen schlimmer, als aus Unkenntnis hier im Unklaren gelassen zu werden oder das Gefühl zu haben »Man nimmt mich nicht ernst«.

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Zum Nachdenken:

Lichtwesen 4. April 2011

Angenommen wir und alle Lebewesen auf diesem Planeten hätten nur dieses EINE Leben.

Wie sinnlos ist es dann:

- wenn Kinder sterben?

-wenn Menschen behindert sind?

-dass so viele Menschen unter anderen Menschen leiden müssen?

-dass wir krank werden?

-dass wir alt werden?

-dass wir überhaupt geboren werden?

Nur um eine Gattung “Mensch” zu erhalten sollen wir uns seit ewiger Zeit immer weiter fortpflanzen und uns selbst und andere quälen?

Darin sehe ich persönlich keinen Sinn. Es gibt zu viele offene Fragen. Wenn nur die Arterhaltung der Grund für das Leben wäre so hätte ich besser keine Kinder bekommen, die selbst nach einem anstrengenden und nervenaufreibenden Leben einfach irgendwann sterben werden. Auch mein eigenes Leben wäre vor einem solchen Hintergrund absolut sinnlos und ich sollte es so schnell wie möglich beenden bevor ich weitere Menschen mit meinem unüberlegten Handeln unglücklich mache.

Zu meinem eigenen Glück hatte ich als Kind eine NTE (Nahtoderfahrung) und WEIß daher (hat mit kirchlichem GLAUBEN nichts zu tun) dass jedes Leben auf der Erde und im Universum einen Sinn hat. Da ich es durch sehr häufiges üben hin und wieder auch schaffe während einer Meditation in die Nähe des Lichts von damals zu gelangen kann ich in dieser Zeit mein Wissen wieder auffrischen. Auch in einigen meiner Träume schaffe ich es meinen Körper zu verlassen, ihn da liegen zu sehen und dann auf eine Reise zu gehen.

Da ich weiß dass mein Leben, das Leben meiner Kinder und das Leben aller Lebewesen einen Sinn hat gehe ich auch viel entspannten mit dem Leben und seinen verrückten Aufgaben um. Auch ich ärgere mich manchmal über andere oder füge selbst anderen Menschen Schmerzen zu aber ich komme meistens an den Punkt an dem ich mir darüber Gedanken mache  was ich da erlebt habe oder selbst getan habe.

Ich weiß dass JEDES Verhalten auf mich und andere zurück fällt. Dass wir zum Zeitpunkt unseres Todes, egal wie alt wir dann sind, UNS selbst Rechenschaft darüber abgeben müssen was wir in unserem Leben getan oder unterlassen haben. Wir FÜHLEN alle Gefühle die wir anderen Menschen angetan haben. Dies ist dann die HÖLLE von der die Kirche berichtet. Es ist unsere eigene Hölle die wir uns schaffen wenn wir uns SELBST einige Dinge nicht verzeihen können, die wir anderen angetan haben.

Wenn wir aber gelernt haben BEDINGUNGSLOS zu Lieben und zwar nicht nur andere sondern auch uns selbst mit all ihren und unseren eigenen Fehlern dann werden wir auch im Moment des Todes den anderen und uns selbst verzeihen können.

Dann können wir in das wunderbare Licht, das aus reiner, bedingungsloser Liebe besteht eintreten und damit verschmelzen.

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