Archiv für das Tag 'Kirche und Wiedergeburt'

Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Nahtoderfahrungen & das Bewusstsein

Lichtwesen 23. Januar 2014

von Solarmichel (Michel Daniek)
Solarexperte und Bewusstseinsforscher

Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht unserem gewohnten Bild entspricht. Wir leben und erleben normalerweise die lineare Zeit, die sich gleichförmig, und von unseren besten Uhren haargenau messbar, von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit verwandelt. Was uns Menschen zum Leben davon bleibt, ist nicht weniger und nicht mehr als dieser jetzige aber immer währende Augenblick.

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Die Reinkarnation ist eine Tatsache

Lichtwesen 23. Januar 2014

Reinkarnation

Glauben oder Wissen?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Ich behaupte: Die Reinkarnation ist eine Tatsache! Ja, und Fakt ist, dass ich, der Martin, die Reinkarnation von Martin Luther bin oder was meinst Du, warum ich meine Meisterwerke unter dem Pseudonym Martin M. Luder veröffentliche? Ganz ruhig, entspann Dich, schrei nicht so laut! Ich verstehe ja, dass Dir die Reinkarnationslehre zuwider ist, denn schließlich riecht dieses Thema nach Esoterik, und da schrillen bei Dir die Alarmglocken.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Sterben und Tod … Das Geheimnis der Kirche

Lichtwesen 11. März 2012

Sterben und Tod – und was dann?

Das Geheimnis der Kirche und ein Blick hinter die Nebelwand

Was lehrt das Christentum über das Leben nach dem Tod? Auf dieser Seite erfahren Sie, was die Kirche lehrt, was in der Bibel steht und was die Urchristen einst glaubten und bis heute glauben. Für viele Menschen überraschend ist, dass im Urchristentum noch die Lehre von der Reinkarnation verbreitet war. Erst die Kirche hat diese später verdammt.
Auf dieser Seite soll es auch darum gehen, wie kirchliche Amtsträger mit den Todesopfern von Unglücken und Katastrophen und ihren Angehörigen umgehen, mit welchen Worten sie auf die Menschen zu gehen und wie sie dabei immer wieder ihre eigene Lehre verleugnen. Und steckt hinter den vielen schweren Schicksalen wirklich ein “Geheimnis Gottes”? Oder würde der Blick hinter die Nebelwand dieses angebliche Geheimnis lüften? Was ist das Geheimnis der Kirche und was steckt hinter der kirchlichen Friedhofskultur? Auch dies sind die Themen dieser Studie.

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Gibt es eine Reinkarnation?

Lichtwesen 3. Februar 2012

Bekanntlich ist die Vorstellung von der Reinkarnation, der Wiederverkörperung, am weitesten im Buddhismus und im Hinduismus verbreitet. Etwa seit den 1970er Jahren, zeitgleich ungefähr mit der Verbreitung des Yoga hier im Westen, öffnet man sich nun auch hier bei uns immer mehr dieser Theorie, dass wir nicht nur einmal leben, sondern immer wieder neu geboren werden und durch die Existenz unseres Karmas weitaus mehr Verantwortung tragen. Umfragen zeigen, dass in

Deutschland zwei Drittel mehr oder weniger an die Wiedergeburt glauben. Und so neu, wie es den Anschein hat, ist diese Vorstellung hierzulande nicht.

Wie der römische Geschichtsschreiber Tacitus in seinen Schriften belegte, war der Reinkarnationsglaube hier im vorchristlichen Abendland in den religiösen Anschauungen von Kelten und Germanen ebenfalls verankert. Erst aufgrund von Beschlüssen christlicher Bischöfe auf dem Zweiten Konzil zu Konstantinopel 553 nach Christus wurde die Lehre von der Reinkarnation als Irrlehre verboten und aus den Religionsschriften verbannt. Einberufen wurde dieses Konzil von Kaiser Justinian I., der auch die Zwangschristianisierung des Abendlandes einführte. So wurde die Vorstellung vom ständigen Wiedergeborenwerden aus dem nordischen Gedankengut verdrängt. Mit der  jüngsten Verbreitung dieser Theorie der Reinkarnation handelt es sich also nur um ein Wiederaufleben alten Wissens, das scheinbar fast vergessen war.

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Jörgen Bruhn: Nahtodforscher auf Dresdner Kirchentag

Lichtwesen 24. Juni 2011

Sind Nahtoderlebnisse ein Thema für den Deutschen Evangelischen Kirchentag? Wie setzen sich Christen mit diesem spirituellen Erleben auseinander? Was sagt die Kirchenleitung zu den ungewohnten, doch so natürlichen Phänomenen? In den letzten fünf Jahrzehnten hat man begonnen, öffentlich über Erfahrungen zu diskutieren, die Menschen gemacht haben, wenn sie nach einer fast tödlichen Krise haben wiederbelebt werden können. Solche Erlebnisse an unseren Grenzen nennt man »Nahtoderfahrungen«.

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Zum Nachdenken:

Lichtwesen 4. April 2011

Angenommen wir und alle Lebewesen auf diesem Planeten hätten nur dieses EINE Leben.

Wie sinnlos ist es dann:

- wenn Kinder sterben?

-wenn Menschen behindert sind?

-dass so viele Menschen unter anderen Menschen leiden müssen?

-dass wir krank werden?

-dass wir alt werden?

-dass wir überhaupt geboren werden?

Nur um eine Gattung “Mensch” zu erhalten sollen wir uns seit ewiger Zeit immer weiter fortpflanzen und uns selbst und andere quälen?

Darin sehe ich persönlich keinen Sinn. Es gibt zu viele offene Fragen. Wenn nur die Arterhaltung der Grund für das Leben wäre so hätte ich besser keine Kinder bekommen, die selbst nach einem anstrengenden und nervenaufreibenden Leben einfach irgendwann sterben werden. Auch mein eigenes Leben wäre vor einem solchen Hintergrund absolut sinnlos und ich sollte es so schnell wie möglich beenden bevor ich weitere Menschen mit meinem unüberlegten Handeln unglücklich mache.

Zu meinem eigenen Glück hatte ich als Kind eine NTE (Nahtoderfahrung) und WEIß daher (hat mit kirchlichem GLAUBEN nichts zu tun) dass jedes Leben auf der Erde und im Universum einen Sinn hat. Da ich es durch sehr häufiges üben hin und wieder auch schaffe während einer Meditation in die Nähe des Lichts von damals zu gelangen kann ich in dieser Zeit mein Wissen wieder auffrischen. Auch in einigen meiner Träume schaffe ich es meinen Körper zu verlassen, ihn da liegen zu sehen und dann auf eine Reise zu gehen.

Da ich weiß dass mein Leben, das Leben meiner Kinder und das Leben aller Lebewesen einen Sinn hat gehe ich auch viel entspannten mit dem Leben und seinen verrückten Aufgaben um. Auch ich ärgere mich manchmal über andere oder füge selbst anderen Menschen Schmerzen zu aber ich komme meistens an den Punkt an dem ich mir darüber Gedanken mache  was ich da erlebt habe oder selbst getan habe.

Ich weiß dass JEDES Verhalten auf mich und andere zurück fällt. Dass wir zum Zeitpunkt unseres Todes, egal wie alt wir dann sind, UNS selbst Rechenschaft darüber abgeben müssen was wir in unserem Leben getan oder unterlassen haben. Wir FÜHLEN alle Gefühle die wir anderen Menschen angetan haben. Dies ist dann die HÖLLE von der die Kirche berichtet. Es ist unsere eigene Hölle die wir uns schaffen wenn wir uns SELBST einige Dinge nicht verzeihen können, die wir anderen angetan haben.

Wenn wir aber gelernt haben BEDINGUNGSLOS zu Lieben und zwar nicht nur andere sondern auch uns selbst mit all ihren und unseren eigenen Fehlern dann werden wir auch im Moment des Todes den anderen und uns selbst verzeihen können.

Dann können wir in das wunderbare Licht, das aus reiner, bedingungsloser Liebe besteht eintreten und damit verschmelzen.

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Lichtwesen 24. Januar 2011

Gebet für die Verstorbenen

Schon im Frühjudentum gibt es den Gedanken, dass man den Verstorbenen in ihrem Zwischenzustand durch Gebet zu Hilfe kommen kann (z.B.2 Makk 12,38-45; 1. Jahrhundert v. Chr. ). Die entsprechende Praxis ist ganz selbstverständlich von den Christen übernommen worden, und sie ist der Ost- und Westkirche gemeinsam.

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