Tod von Kindern

Schlüssel zur Vergangenheit – Das Tibetische Totenbuch

Zum Nachdenken:

Lichtwesen 4. April 2011

Angenommen wir und alle Lebewesen auf diesem Planeten hätten nur dieses EINE Leben.

Wie sinnlos ist es dann:

- wenn Kinder sterben?

-wenn Menschen behindert sind?

-dass so viele Menschen unter anderen Menschen leiden müssen?

-dass wir krank werden?

-dass wir alt werden?

-dass wir überhaupt geboren werden?

Nur um eine Gattung “Mensch” zu erhalten sollen wir uns seit ewiger Zeit immer weiter fortpflanzen und uns selbst und andere quälen?

Darin sehe ich persönlich keinen Sinn. Es gibt zu viele offene Fragen. Wenn nur die Arterhaltung der Grund für das Leben wäre so hätte ich besser keine Kinder bekommen, die selbst nach einem anstrengenden und nervenaufreibenden Leben einfach irgendwann sterben werden. Auch mein eigenes Leben wäre vor einem solchen Hintergrund absolut sinnlos und ich sollte es so schnell wie möglich beenden bevor ich weitere Menschen mit meinem unüberlegten Handeln unglücklich mache.

Zu meinem eigenen Glück hatte ich als Kind eine NTE (Nahtoderfahrung) und WEIß daher (hat mit kirchlichem GLAUBEN nichts zu tun) dass jedes Leben auf der Erde und im Universum einen Sinn hat. Da ich es durch sehr häufiges üben hin und wieder auch schaffe während einer Meditation in die Nähe des Lichts von damals zu gelangen kann ich in dieser Zeit mein Wissen wieder auffrischen. Auch in einigen meiner Träume schaffe ich es meinen Körper zu verlassen, ihn da liegen zu sehen und dann auf eine Reise zu gehen.

Da ich weiß dass mein Leben, das Leben meiner Kinder und das Leben aller Lebewesen einen Sinn hat gehe ich auch viel entspannten mit dem Leben und seinen verrückten Aufgaben um. Auch ich ärgere mich manchmal über andere oder füge selbst anderen Menschen Schmerzen zu aber ich komme meistens an den Punkt an dem ich mir darüber Gedanken mache  was ich da erlebt habe oder selbst getan habe.

Ich weiß dass JEDES Verhalten auf mich und andere zurück fällt. Dass wir zum Zeitpunkt unseres Todes, egal wie alt wir dann sind, UNS selbst Rechenschaft darüber abgeben müssen was wir in unserem Leben getan oder unterlassen haben. Wir FÜHLEN alle Gefühle die wir anderen Menschen angetan haben. Dies ist dann die HÖLLE von der die Kirche berichtet. Es ist unsere eigene Hölle die wir uns schaffen wenn wir uns SELBST einige Dinge nicht verzeihen können, die wir anderen angetan haben.

Wenn wir aber gelernt haben BEDINGUNGSLOS zu Lieben und zwar nicht nur andere sondern auch uns selbst mit all ihren und unseren eigenen Fehlern dann werden wir auch im Moment des Todes den anderen und uns selbst verzeihen können.

Dann können wir in das wunderbare Licht, das aus reiner, bedingungsloser Liebe besteht eintreten und damit verschmelzen.

Mein Buch:

Lichtwesen 20. Februar 2011

Wenn Sie einem Menschen oder sich selbst Mut zum Leben zusprechen,

ihm Trost in der Trauer geben oder einfach nur eine neue Sichtweise zum Kreislauf des

Lebens ermöglichen möchten dann ist mein Märchen für die Seele genau das Richtige.

Die Hauptfigur Damsarta zeigt wie wir ein erfülltes Leben haben können ohne Angst vor dem Tod oder dem Sterben. Er macht Mut und Hoffnung während der Trauer um einen geliebten Menschen. Er hilft uns auch wenn wir schwere Schicksalsschläge und Hiobsbotschaften überstehen müssen.

Damsarta erklärt auf ganz unkomplizierte Art

die größten Fragen und die dazu gehörenden Antworten der Menschheit z.B.:

Woher komme ich?

Wohin gehe ich?

Wie fühlt sich ein Baum?

Was denkt ein Hund?

Warum sprechen Kinder mit Wesen die gar nicht da sind?

Wieso sind alte Menschen oft verwirrt?

Warum werde ich krank?

Warum muss ich sterben?

Warum sterben meine Lieben?

Diese und viele weitere Fragen werden in dem Buch auf einfache und leicht verständliche Art behandelt.

Das Buch ist in allen deutschsprachigen Buchhandlungen und im Online-Buchhandel zu erhalten.

  • Damsarta und das Leben nach dem Tod
  • Autor: Biggi Weber
  • ISBN-10: 383913479X
  • ISBN-13: 978-3839134795

Tod eines Kindes

Lichtwesen 19. Juni 2010

Obwohl ich mit dem Tod selbst absolut keine Probleme habe bzw. weiß dass es ihn nicht gibt sehe ich oft das Leid der Angehörigen wenn sie einen geliebten Menschen verlieren.

Ganz entsetzlich ist es zu sehen wenn Eltern ihre Kinder beerdigen müssen. Die Frage nach dem “warum” bzw. “warum gerade wir” ist immer präsent. Der Schmerz und die Qualen die diese Eltern ausstehen müssen ist enorm.

Wenn die Eltern wüssten dass es keinen Tod gibt und ihre Kinder nur dahin zurück gekehrt sind woher sie einmal kamen dann könnten sie sicher leichter mit dem schmerzlichen Verlust umgehen.

Daher sollte jeder Mensch jeden Tag so leben als wäre es sein letzter Tag und sich immer bewusst sein dass auch die geliebten Wesen um ihn herum jeden Tag plötzlich wieder auf die Reise zurück zu ihrem Ursprung gehen könnten.

Das Leben im Hier und Jetzt, im Bewusstsein des ständigen Loslassen müssens, würde ein friedlicheres und liebevolleres Leben auf diesem Planeten bedeuten. Denn es hinterlässt wahnsinnig viele Schuldgefühle wenn man das Gefühl hat Jemanden verloren zu haben mit dem man nicht im Reinen war bzw. dem man noch soviel zu sagen hätte.

Darum sagt euren Lieben was ihr fühlt und denkt und geht nie im Zorn auseinander.