Angenommen es gäbe gar keinen wirklichen Tod. Das Leben wäre nur ein Aufenthalt in einer bereitgestellten Hülle die irgendwann wieder verlassen werden könnte. Wäre das keine wunderbare Vorstellung? Es gäbe viel weniger Schmerz, Angst und Trauer auf dieser Welt.

Gibt es eine Reinkarnation?

Lichtwesen 3. Februar 2012

Bekanntlich ist die Vorstellung von der Reinkarnation, der Wiederverkörperung, am weitesten im Buddhismus und im Hinduismus verbreitet. Etwa seit den 1970er Jahren, zeitgleich ungefähr mit der Verbreitung des Yoga hier im Westen, öffnet man sich nun auch hier bei uns immer mehr dieser Theorie, dass wir nicht nur einmal leben, sondern immer wieder neu geboren werden und durch die Existenz unseres Karmas weitaus mehr Verantwortung tragen. Umfragen zeigen, dass in

Deutschland zwei Drittel mehr oder weniger an die Wiedergeburt glauben. Und so neu, wie es den Anschein hat, ist diese Vorstellung hierzulande nicht.

Wie der römische Geschichtsschreiber Tacitus in seinen Schriften belegte, war der Reinkarnationsglaube hier im vorchristlichen Abendland in den religiösen Anschauungen von Kelten und Germanen ebenfalls verankert. Erst aufgrund von Beschlüssen christlicher Bischöfe auf dem Zweiten Konzil zu Konstantinopel 553 nach Christus wurde die Lehre von der Reinkarnation als Irrlehre verboten und aus den Religionsschriften verbannt. Einberufen wurde dieses Konzil von Kaiser Justinian I., der auch die Zwangschristianisierung des Abendlandes einführte. So wurde die Vorstellung vom ständigen Wiedergeborenwerden aus dem nordischen Gedankengut verdrängt. Mit der  jüngsten Verbreitung dieser Theorie der Reinkarnation handelt es sich also nur um ein Wiederaufleben alten Wissens, das scheinbar fast vergessen war.

Mehr zum Thema und wie heute damit umgegangen wird >>>

11.11.11

Lichtwesen 26. September 2011

Am 11.11.11. um 23.11 Uhr findet eine Meditation zur Heilung der Erde und zur Steigerung der Liebe auf diesem Planeten statt.

Es wäre schön wenn sich möglichst viele Menschen daran beteiligen.

Lassen sich Geist und Seele wissenschaftlich erfassen?

Lichtwesen 7. September 2011

psychophysik.com:
Sind Geist und Körper aus Ihrer Sicht getrennte Entitäten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Frage wissenschaftlich zu untersuchen?

Prof. Günter Ewald:
Statt „getrennt“ würde ich lieber „trennbar“ sagen. Der Geist steigt nicht in den Körper ein wie ein Fahrgast in ein Taxi, um nach einem Zweckaufenthalt wieder auszusteigen. Das wäre platonistisch gedacht und bedeutete eine besondere Form von Dualismus, die ich für „leibfeindlich“ und einem Gesamtbild des Menschen nicht ange- messen erachte. Ich denke, im historisch einmaligen, mit dem sozialen Umfeld verwobenen Leib des Menschen wächst der Geist in einer Weise mit heran, dass ein „Kern“, den man traditionell „Seele“ nennen mag, im Tod bestehen bleibt, also erst dann sich vollständig vom Körper trennt. Hierbei benutzen wir die Begriffe „Geist“ und „Seele“ zunächst umgangssprachlich, ohne präzise Definition. – Eine wissenschaftliche Untersuchung ist sehr von der Art und Weise geprägt, wie man hilfsweise eine operationale Begriffsbildung ver- sucht. Lässt man nur hirnbiologische Daten als definierende Merkmale zu, dann ist natürlich der Geist nicht vom Körper trennbar. Das liegt an der Begriffsbildung und ist kein wissenschaftliches Ergebnis. Lässt man einen größeren Erfahrungshorizont zu, der möglicherweise nicht neurobiologisch erfassbare Phänomene enthält, liegt eine Trennbar- keitshypothese nahe. Quantenphysik mag bei der Erfassung solcher Phänomene helfen; wahrscheinlich werden wir aber nie voll ausreichende Methoden finden, um Geist und Seele wissenschaftlich zu erfassen.

Zum Artikel >>>


Jörgen Bruhn: Nahtodforscher auf Dresdner Kirchentag

Lichtwesen 24. Juni 2011

Sind Nahtoderlebnisse ein Thema für den Deutschen Evangelischen Kirchentag? Wie setzen sich Christen mit diesem spirituellen Erleben auseinander? Was sagt die Kirchenleitung zu den ungewohnten, doch so natürlichen Phänomenen? In den letzten fünf Jahrzehnten hat man begonnen, öffentlich über Erfahrungen zu diskutieren, die Menschen gemacht haben, wenn sie nach einer fast tödlichen Krise haben wiederbelebt werden können. Solche Erlebnisse an unseren Grenzen nennt man »Nahtoderfahrungen«.

>>> zum Beitrag

Was nach dem Leben kommt. Aus der Praxis eines Sterbeforschers

Lichtwesen 5. Juni 2011

Jörgen Bruhn

Wenn Menschen dabei sind, diese Welt zu verlassen, vielleicht schon für tot gehalten werden, erleben sie häufig kaum in Worte zu fassende Glücksgefühle. Sie haben dann die Empfindung, ihr Ich (ihre »Seele«?) verlasse den Körper und verfüge über außergewöhnliche Wahrnehmungsfähigkeiten. Jedermann, besonders aber Mediziner und Pflegepersonal, muss unbedingt von Nahtodeserfahrungen wissen, um Angehörigen und auch Patienten im Falle, dass solche Erlebnisse berichtet werden oder man über solche Erfahrungen befragt wird, gerecht werden zu können. Nichts ist  in solchen Situationen für die psychische Verfassung der Kranken und Pflegebedürftigen schlimmer, als aus Unkenntnis hier im Unklaren gelassen zu werden oder das Gefühl zu haben »Man nimmt mich nicht ernst«.

>>>> zum Artikel

Gibt es eine Hölle?

Lichtwesen 20. Mai 2011

Der Soziologe Hubert Knoblauch hat in einer Untersuchung nachgewiesen dass der Tod sehr individuell ist und nicht immer die gleiche Abfolge hat:

>>> Knoblauch resümiert: “Die Nahtod-Erfahrungen leben mehr von den Besonderheiten als von den Gemeinsamkeiten. Jeder Mensch erlebt die Nähe des Todes auf seine eigene, höchst individuelle Weise” (S. 107). Dabei sind die Sprache und die Bilder, in denen sich der einzelne erfährt und ausdrückt, kulturell verschieden. Die Kultur vermittelt die Sprache, in denen jede einzelne Person ihre Erfahrung macht. <<<

Zum Artikel >>>

Ich persönlich habe erfahren dass es so ist: je nachdem in welcher Kultur wir aufwachsen, also wie sehr wir schon von Kindheit an auf das Thema Tod vorbereitet werden, erleben wir unseren eigenen Tod als etwas schönes oder macht er uns Angst.

Hinzu kommt dass wir uns im Moment des Todes SELBST bewerten. Das heißt wir spüren alle negativen und positiven Gefühle die wir in anderen Menschen und Wesen während unseres Lebens ausgelöst haben. Dies kann für manchen eine wahre Hölle sein.

Daher bin ich persönlich auch sehr angezogen von der buddhistischen Lehre die besagt dass alles was wir aussenden als Karma zu uns zurück kehrt. Im Moment des Todes werden wir alle Wissen was diese Lehre bedeutet.

Damsarta, das Buch über das Leben nach dem Tod

Zum Nachdenken:

Lichtwesen 4. April 2011

Angenommen wir und alle Lebewesen auf diesem Planeten hätten nur dieses EINE Leben.

Wie sinnlos ist es dann:

- wenn Kinder sterben?

-wenn Menschen behindert sind?

-dass so viele Menschen unter anderen Menschen leiden müssen?

-dass wir krank werden?

-dass wir alt werden?

-dass wir überhaupt geboren werden?

Nur um eine Gattung “Mensch” zu erhalten sollen wir uns seit ewiger Zeit immer weiter fortpflanzen und uns selbst und andere quälen?

Darin sehe ich persönlich keinen Sinn. Es gibt zu viele offene Fragen. Wenn nur die Arterhaltung der Grund für das Leben wäre so hätte ich besser keine Kinder bekommen, die selbst nach einem anstrengenden und nervenaufreibenden Leben einfach irgendwann sterben werden. Auch mein eigenes Leben wäre vor einem solchen Hintergrund absolut sinnlos und ich sollte es so schnell wie möglich beenden bevor ich weitere Menschen mit meinem unüberlegten Handeln unglücklich mache.

Zu meinem eigenen Glück hatte ich als Kind eine NTE (Nahtoderfahrung) und WEIß daher (hat mit kirchlichem GLAUBEN nichts zu tun) dass jedes Leben auf der Erde und im Universum einen Sinn hat. Da ich es durch sehr häufiges üben hin und wieder auch schaffe während einer Meditation in die Nähe des Lichts von damals zu gelangen kann ich in dieser Zeit mein Wissen wieder auffrischen. Auch in einigen meiner Träume schaffe ich es meinen Körper zu verlassen, ihn da liegen zu sehen und dann auf eine Reise zu gehen.

Da ich weiß dass mein Leben, das Leben meiner Kinder und das Leben aller Lebewesen einen Sinn hat gehe ich auch viel entspannten mit dem Leben und seinen verrückten Aufgaben um. Auch ich ärgere mich manchmal über andere oder füge selbst anderen Menschen Schmerzen zu aber ich komme meistens an den Punkt an dem ich mir darüber Gedanken mache  was ich da erlebt habe oder selbst getan habe.

Ich weiß dass JEDES Verhalten auf mich und andere zurück fällt. Dass wir zum Zeitpunkt unseres Todes, egal wie alt wir dann sind, UNS selbst Rechenschaft darüber abgeben müssen was wir in unserem Leben getan oder unterlassen haben. Wir FÜHLEN alle Gefühle die wir anderen Menschen angetan haben. Dies ist dann die HÖLLE von der die Kirche berichtet. Es ist unsere eigene Hölle die wir uns schaffen wenn wir uns SELBST einige Dinge nicht verzeihen können, die wir anderen angetan haben.

Wenn wir aber gelernt haben BEDINGUNGSLOS zu Lieben und zwar nicht nur andere sondern auch uns selbst mit all ihren und unseren eigenen Fehlern dann werden wir auch im Moment des Todes den anderen und uns selbst verzeihen können.

Dann können wir in das wunderbare Licht, das aus reiner, bedingungsloser Liebe besteht eintreten und damit verschmelzen.

Christentum und Reinkarnation

Lichtwesen 28. März 2011

Eine gute Homepage zum Thema Leben und Tod:

>>> Die kosmischen Gesetze des Lebens
Das Gesetz der Wiedergeburt!


Ich persönlich muss gestehen dass ich mich an meine eigene Geburt nicht erinnern kann. Dafür kann ich mich aber sehr realistisch an mein Nahtoderlebnis im Alter von 7 Jahren erinnern.

21.3.2011 Meditation und Gebet

Lichtwesen 18. März 2011

Mail von Werner Johannes Neuner:

Bitte gib diese Informationen weiter!
Danke!

Meditation und Gebet zur Tag- und Nachtgleiche

Besonders dann, wenn wir verstehen, wie wesentlich für uns dieser neue Bewusstseinsraum ist, macht der folgende Aufruf zu einer gemeinsamen Meditation Sinn.

Wir haben am 21. März 2011 die Tag- und Nachtgleiche. Das ist ein Zeitpunkt, zu dem das Bewusstseinsfeld der Erde sich sehr weit öffnet. Meditationen und Gebete an diesen Tagen haben daher eine besondere Wirkung.

Ich bitte daher möglichst viele Menschen, sich am 21. März 2011, möglichst zum selben Zeitpunkt um 20 Uhr (MEZ) in einer Meditation miteinander zu verbinden.

Die Art, wie du diese Meditation durchführst, ist an sich nebensächlich. Eine schöne Form wäre folgende:
Nimm eine Landkarte, welche Japan zeigt.
Lege auf diese Karte die Darstellung einer Venusblume (Karte oder der Ausdruck eines Bildes von meiner Homepage…)
Konzentriere dich dann darauf, dass dort an diesen Orten, Heilung geschieht.
Konzentriere dich darauf, dass sich dadurch ein neues, heiles Bewusstseinsfeld eröffnet, welches neue, freie Lebenskonzepte möglich und lebbar macht.

Danke, wenn du dich daran beteiligst!

Am 11. März 2011 kommt es im Osten Japans zu einem Erdbeben mit der Stärke 9,0. Das ist das schwerste Erdbeben, das in Japan jemals gemessen wurde. Aus dem dadurch schwer beschädigten AKW Fukushima I tritt kurz darauf radioaktive Strahlung aus…

Diese und ähnliche Nachrichten überfluten uns gerade zuhauf.
Doch was sind die Hintergründe dieser erschütternden Ereignisse?
Wie kann das kollektive Menschheitsbewusstsein diese Ereignisse verarbeiten?
Und können wir jetzt etwas Konkretes und Sinnvolles tun?

Hintergründe

Japan liegt am „Pazifischen Feuerring“, der an der Südspitze von Südamerika beginnt, von dort an der Westküste Süd- und Nordamerikas vorbei führt, hoch im Norden nach Westen zieht, um von dort an der Ostküste Japans nach Süden in Richtung Philippinen zu führen. Dieser Feuerring explodiert in der Nacht vom 10.auf den 11. März.
Auffallend ist, dass dies unmittelbar auf ein Ereignis folgt, das im Neuner-Kalender ablesbar war: Vom 7. bis zum 9. März trat da der Archetyp „das heilende Feuer“ dreimal hintereinander auf, was in dieser Kalenderberechnung ausgesprochen selten vorkommt.

Es geht also eindeutig um das Element Feuer, welches sich nicht im Gleichgewicht befindet.
Das Feuer symbolisiert allgemein Energie.
Und das explodierende AKW Fukushima I ist das im menschlichen Kollektiv sichtbar gewordene Krankheitssymptom, das uns anzeigt, dass der krankhafte Umgang mit Energie allmählich begonnen hat, auf uns selbst zurück zu wirken.

Das trennende Prinzip

Wie weit entfernt die Energiegewinnung durch Atomkraftwerke von jeder kosmischen Ordnung ist, wird offenbar, wenn wir genauer hinschauen.
In den AKWs wird die Energie dadurch gewonnen, dass Atomkerne gespalten werden.
Die natürliche Energie entsteht im Kosmos (auf unserer Sonne und auf allen Sternen) dadurch, dass Atomkerne (meistens Helium-Atome) miteinander verschmolzen werden.

Der Mensch vollzieht genau das Gegenteil von dem, was der kosmischen Ordnung entspricht. Das trennende Prinzip (das „Diabolon“) wurde zum Energieprinzip in den AKWs. Dieses Trennungsprinzip wurde durch die Kernspaltung in die elementarste, grundlegendste Ebene, nämlich in die atomare Ebene hineingetragen.
Wir Menschen haben dadurch das trennende Prinzip auf allen Ebenen vollzogen!

Auch das zweite tragende Energieprinzip des Menschen, das Erdöl, entspringt einem trennenden Prinzip auf einer sehr tiefen Ebene. Um das Erdöl der Mutter Erde zu entreißen, bedarf es roher Gewalt gegen die Schönheit und gegen die Würde des Planeten. Die Gewalt, mit der das Erdöl „gewonnen“ wird, ist eine Schändung des Planeten, die nur dann möglich ist, wenn uns der Krieg gegen die Mutter Erde als etwas Normales erscheint. Dieser Irrsinn erhielt durch das „Mach dir die Erde Untertan“ (Gen 1,28) seine geistige „Legitimation“.

Auf der gesellschaftlichen Ebene erscheint eben dieses trennende Prinzip in jenem irrtümlichen Glaubenssatz, der uns weismachen will, dass die Isolation in den Kleinfamilien die Antwort auf unsere Liebesfragen wäre. Diese Isolierung aber genau ist der Nährboden für all unsere Liebesprobleme.

Wenn du dich mit diesen Themen eingehender befassen möchtest und wenn du Lösungswege dazu finden möchtest, empfehle ich dir folgende Bücher:
Blasphemie, Erde in Aufruhr
Die Blume der Liebe
Die Heilige Matrix (von Dieter Duhm)

Der neue Bewusstseinsraum

Wir brauchen neue Konzepte, auf allen Ebenen.
Diese neuen Konzepte sind stets freie Konzepte, frei von Besitz genauso wie frei von Macht.
Wir brauchen freie und frei zugängliche Energie, genauso wie wir freie und frei lebbare Liebe benötigen.

Und ja, diese freien Konzepte sind möglich.
Diese freien Konzepte sind gerade jetzt verwirklichbar, gerade jetzt, wo der emotionale Druck in uns durch die äußeren Ereignisse derart angestiegen ist.
Diese freien Konzepte sind möglich, wenn wir unsere Probleme real benennen und es innerlich zulassen, dass ein neuer Bewusstseinsraum sich eröffnet.

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