Angenommen es gäbe gar keinen wirklichen Tod. Das Leben wäre nur ein Aufenthalt in einer bereitgestellten Hülle die irgendwann wieder verlassen werden könnte. Wäre das keine wunderbare Vorstellung? Es gäbe viel weniger Schmerz, Angst und Trauer auf dieser Welt.

5 Dinge die sterbende Menschen bereuen

Lichtwesen 4. Juni 2014

Eine Krankenschwester hat die Dinge aufgezeichnet, die Sterbende am häufigsten bereuen. Mehr Sex oder Bungee Jumping wurden nicht erwähnt. Einer der häufigsten Sätze, besonders bei Männern, war jedoch: „Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.“

Eine Palliativkrankenschwester hat die 5 häufigsten Dinge aufgezählt, die sterbende Menschen bereuen

1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den Vorstellungen der anderen.

“Das bereuten die Menschen am häufigsten. Wenn die Menschen erkennen, dass ihr Leben fast vorüber ist und sie mit klarem Kopf darauf zurückblicken, ist es einfach zu sehen, wie viele Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Die meisten Menschen haben nicht einmal die Hälfte ihrer Träume verwirklichen können. Sie mussten sterben und wussten, dass es an Entscheidungen lag, die sie selbst getroffen, oder auch nicht getroffen haben. Gesundheit gibt dem Menschen Freiheit, was viele erst erkennen, wenn sie nicht mehr da ist.“

2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.

“Das sagte jeder männliche Patient, den ich pflegte. Sie haben die Jugend ihrer Kinder verpasst und die Gesellschaft ihrer Partner. Auch einige Frauen haben das bereut, aber weil viele Patientinnen der älteren Generation angehörten, mussten sie in ihrem Leben nicht die Brötchen verdienen. Alle Männer, die ich pflegte, haben es zutiefst bereut, so viel Lebenszeit in die Tretmühle der Arbeitswelt gesteckt zu haben.“

3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.

“Viele Menschen haben ihre Gefühle unterdrückt, um den Frieden mit anderen zu wahren. Im Endeffekt gaben sie sich einem mittelmäßigen Leben hin und sind nie zu dem geworden, was sie eigentlich hätten werden können. Viele sind aufgrund dieser Verbitterung und Reue erst krank geworden.“

4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt.

“Oftmals haben sie bis zu ihren letzten Wochen nicht den wahren Wert von alten Freunden erkannt und es war nicht immer möglich, sie ausfindig zu machen. Viele waren mit ihrem eigenen Leben so beschäftigt, dass sie im Laufe der Jahre kostbare Freundschaften verloren haben. Viele bereuten zutiefst, dass sie den Freunden nicht die Zeit und Mühe gewidmet haben, die sie verdient hätten. Jeder, der stirbt, vermisst seine Freunde.“

5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

“Das hörte ich erstaunlich oft. Viele haben bis zum Ende nicht erkannt, dass Glücklichsein eine Entscheidung ist. Sie sind stecken geblieben in alten Mustern und Gewohnheiten. Die so genannte ‘Bequemlichkeit des Gewohnten’ hat ihre Gefühle und ihr alltägliches Leben dominiert. Die Angst vor Veränderung brachte sie dazu, anderen und sich selbst vorzumachen, dass sie zufrieden sind, auch wenn sie sich tief im Inneren danach sehnten, mal wieder richtig zu lachen und richtig albern sein zu können.“

Wir haben das Glück, geboren zu sein. Was wir aus unserem Leben machen, liegt in unserer Hand. Es macht traurig zu sehen, dass der wahre Wert des Lebens uns oftmals erst bewusst wird, wenn das Leben zu Ende geht. Was am Ende zählt, sollte auch während des Lebens am Wichtigsten sein.

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Nichtlokales Bewusstsein Pim van Lommel

Dank LSD auf großer Reise

Lichtwesen 23. Januar 2014

Ich bin dann mal auf dem Trip!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Hare, hare, hare Chrisna, Hallelujah Amen – ich kann fliegen und höre das Gras wachsen. Alles ist so leicht, so unbeschreiblich schön. Das ist die eine Seite, aber das Zeugs kann Dir auch die „Zündung verstellen“ und dann erlebst Du einen Höllentrip. So gibt es „Gutes“ und „Schlechtes“ über den Pilz, der Ergot genannt wird, und im deutschsprachigen Bereich auch als Mutterkorn bezeichnet wird, zu berichten. Und Dr. Albert Hofmann, ist dann wohl der Vater von Lysergsäurediethylamid (LSD), denn er hat aus diesem Pilz einige pharmazeutische Kinder gezeugt. Das Erste hieß Metagin und machte sich einen Namen als Geburtshelfer. Es half dem Weibchen, leichter zu gebären, es hatte geburtsunterstützende Eigenschaften. Und das Zweite war LSD und von diesem Kind handelt nun mein Bericht.

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Menschliche Lebenserwartung

Lichtwesen 23. Januar 2014

Ich werde 120 Jahre alt!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Das ist kein Witz, das ist die reine Wahrheit: Ich, der Martin, werde 120 Jahre alt, aber das behalte besser für Dich, denn diese Worte sind rein privater Natur! Also nochmals, damit das auch Deine Hirnblockade überwindet, wiederhole ich mich: Ich werde 120 Jahre alt! Das habe ich einfach so beschlossen! Okay, laut Wikipedia ist das die maximale Lebenserwartung, die jedoch auch bei allen anderen Mitmenschen durchaus möglich ist!

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Illusion der Matrix 1/3

Trutz Hardo “Wiedergeburt die Beweise Teil 1″

Nahtoderfahrungen & das Bewusstsein

Lichtwesen 23. Januar 2014

von Solarmichel (Michel Daniek)
Solarexperte und Bewusstseinsforscher

Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht unserem gewohnten Bild entspricht. Wir leben und erleben normalerweise die lineare Zeit, die sich gleichförmig, und von unseren besten Uhren haargenau messbar, von der Zukunft über die Gegenwart in die Vergangenheit verwandelt. Was uns Menschen zum Leben davon bleibt, ist nicht weniger und nicht mehr als dieser jetzige aber immer währende Augenblick.

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Die Reinkarnation ist eine Tatsache

Lichtwesen 23. Januar 2014

Reinkarnation

Glauben oder Wissen?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Ich behaupte: Die Reinkarnation ist eine Tatsache! Ja, und Fakt ist, dass ich, der Martin, die Reinkarnation von Martin Luther bin oder was meinst Du, warum ich meine Meisterwerke unter dem Pseudonym Martin M. Luder veröffentliche? Ganz ruhig, entspann Dich, schrei nicht so laut! Ich verstehe ja, dass Dir die Reinkarnationslehre zuwider ist, denn schließlich riecht dieses Thema nach Esoterik, und da schrillen bei Dir die Alarmglocken.

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Ein-Blick in die Ewigkeit: Die Ultra-Realität der Nahtoderlebnisse

Lichtwesen 7. April 2013

Ein den Schilderungen von Nahtoderfahrungen (NTEs) gegenüber ablehnend eingestellter Mediziner fällt in ein sieben Tages währendes Koma. Er macht dabei selbst eine der erstaunlichsten Erfahrungen am Rande zum Jenseits. Seitdem ist er davon überzeugt, dass NTEs höchst real sind und Einblicke in völlig fremde Dimensionen geben. Das Buch des Neurochirurgen Dr. Eben Alexander sorgt für weltweites Aufsehen und ist ein spannender Bestseller.
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Alles nur geliehen…

Lichtwesen 10. Dezember 2012

“Es ist ALLES nur geliehen hier auf dieser schönen Welt, es ist alles nur geliehen aller Reichtum, alles Geld. Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück, musst du eines Tages gehen, lässt du ALLES hier zurück! Man sieht tausend schöne Dinge und man wünscht sich dies und das, nur was gut ist – und was teuer, macht den Menschen heute Spaß. Jeder will noch mehr besitzen, zahlt er auch sehr viel dafür, keinem kann es etwas nützen, es bleibt ALLES einmal hier! Jeder hat nur das Bestreben, etwas Besseres zu sein, schafft und rafft das ganze Leben, doch was bringt es ihm schon ein? Alle Güter dieser Erde, die das Schicksal Dir verehrt, sind dir nur auf Zeit gegeben,und – auf Dauer gar nichts wert. Darum lebt doch euer Leben, freut euch auf den nächsten Tag, wer weiß schon – auf diesem Globus, was das Morgen bringen mag? Freut euch an den kleinen Dingen, nicht nur an Besitz und Geld, es ist ALLES nur geliehen hier auf dieser schönen Welt! Die Ur-Schöpfung schütze und segne Euch ! Ein Survivalangel

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